Gefüllte Paprika

Früher war dieses Gericht öfter auf dem Mittagstisch: gefüllte Paprika.

Ich esse diese Art von Ofengericht sehr gerne. Egal, ob es nun vegan oder „normal“ gefüllt, es ist ein köstliches Essen. Ich mache mal die eine, mal die andere Variante, ganz nach Lust und Laune. Daher gibt es hier beide Zubereitungsarten.

Zunächst mal die vegane Varianten:

Zutaten:

  • ausgehöhlte Paprikaschoten,
  • Reis, gekocht
  • Pilz, in kleine Würfel geschnitten
  • Zwiebeln, fein gewürfelt
  • Gewürze nach Gusto (z.B. Paprika, Chillipulver, Knoblauch oder mediterrane Gewürze)
  • Salz, Pfeffer

Zubereitungen:

  • Die Paprika vorsichtig oben aufschneiden, so dass ein Deckel entsteht, den Strunk aus dem „Deckel“ entfernen, den Bauch vom Kerngehäuse befreien
  • Den gekochten Reis mit den Pilzen, den Zwiebeln und mit den Gewürzen mischen. Die Mischung in die  ausgehöhlte Paprika füllen
  • „Deckel“ auflegen
  • Paprika in eine Auflaufform stellen und für ca. 45 Minuten bei 180 Grad in den Ofen.

Beilagen braucht es bei diesem Gericht nicht extra. Auf auf Sauce kann man verzichten, da die Paprika so saftig ist.

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Gefüllte Paprika, fertig für den Ofen

Nun noch kurz die „normale“ Variante, die bei uns gestern auf den Tisch kam, denn Reis hat ja bekanntlich reichlich Kohlenhydrate 😉.

Zutaten:

  • ausgehöhlte Paprikaschoten
  • Hackfleisch, ich bevorzuge Rinderhackfleisch
  • Zwiebeln, fein gewürfelt
  • Gewürze nach Gusto (z.B. Paprika, Chillipulver, Knoblauch oder mediterrane Gewürze)
  • Salz, Pfeffer

Zubereitungen:

  • Die Paprika vorsichtig oben aufschneiden, so dass ein Deckel entsteht, den Strunk aus dem „Deckel“ entfernen, den Bauch vom Kerngehäuse befreien
  • Hackfleisch mit Zwiebeln und Gewürzen ordentlich vermengen und in die ausgehöhlten Paprika füllen.
  • Deckel drauf, Paprika in eine Auflaufform stellen und bei 180 Grad für 1 Stunde in den Ofen.

Auch hier braucht es keine extra Sauce, Hack und Paprika sind saftig genug.

Guten Appetit!

 

 

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Sauerkrautpfanne – Rezept entweder vegan oder „normal“

Wenn es schnell gehen soll, habe ich immer Sauerkraut im Vorratsschrank.

Das Kraut ist arm an Kohlenhydraten (gerade mal ca. 1 g auf 100 g) und es ist ein Allrounder. Egal ob als Suppe oder als Beilage – es lässt sich toll verarbeiten. Da Sauerkraut nun auch Kohl ist, ist es reich an Vitamin C und heizt die Verdauung durch die Vergährung richtig an.

Heute habe ich eine Sauerkrautpfanne gemacht. Das Rezept kann vegan oder eben „normal“ zubereitet werden, für alle Geschmäcker also nachkochbar.

Hierzu benötigt man wirklich nicht viel. Sauerkraut (klar, oder 😉 ), Zwiebeln (die müssen einfach sein), Hähnchen oder auch eine vegane Wurst (die hat, wenn man darauf achtet, auch nicht viele Kohlenhydrate…), Gewürze wie Pfeffer, Lorbeerblatt und Wacholderbeeren (die hinterher aber wieder entfernt werden, nur des guten Geschmackes wegen).

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Zutaten:

  • Sauerkraut, fertig aus dem Supermarkt
  • Zwiebel, grob in Würfel geschnitten
  • Hähnchengeschnetzeltes oder eine vegane Wurst in Scheiben geschnitten
  • Gewürze

Zubereitung:

  • Fleisch bzw. Fleischersatz in Öl in der Pfanne kräftig anbraten – Röstaromen bringen zusätzlichen Geschmack ins Essen
  • Zwiebeln hinzu, mitbraten
  • Sauerkraut hinzufügen und alles miteinander vermengen, bei Bedarf noch etwas Wasser hinzu, damit sich die Röststoffe der Fleisch-Zwiebel-Masse vom Pfannenboden ablösen und sich so fein mit dem Sauerkraut vermengen
  • Gewürze hinzufügen und alles ca. 10 Minuten köcheln lassen.
  • Sollten Lorbeerblatt und Wacholderbeeren verwendet worden sein, vor dem Servieren wieder entfernen.

Fertig, guten Appetit

P.S.: Räuchertofu ist bestimmt auch eine denkbare Fleischalternative, ich hab es aber noch nicht probiert…

Schneller veganer Linseneintopf

Wenn es draußen kalt ist, hat man doch immer etwas mehr Appetit auf etwas deftig Warmes.

Heute habe ich schnell einen Veganer Linseneintopf mit WieBacon gezaubert.

Linsen sind toll, denn sie haben viel Proteine und gleichzeitig Kohlenhydrate, die sehr gut vom Körper verwertet werden. Also sind sie nicht nur in einer Detox-Ernährung, sondern auch bei low Carb perfekt auf dem Speiseplan.

Zutaten:

  • Linsen, vorher etwa eine Stunde eingeweicht, damit die Stoffe, die blähend sind, bereits ausgewaschen werden
  • Zwiebeln, kleingeschnitten
  • WieBacon
  • Wasser
  • Balsamico-Essig
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

  • Linsen etwa 20 Minuten kochen, ggf. etwas Wasser nachgießen
  • Zwischenzeitlich die Zwiebeln und den WieBacon in Kokosfett kräftig anbraten
  • Das Zwiebelgemisch nun zu den Linsen geben, kräftig mit Balsamico und Salz und Pfeffer würzen, kurz aufkochen und fertig!

gefüllte Tortillawraps

Alternativ zu meinem gefüllten Naan-Brot kann man ja auch Tortilla-Fladen sehr schnell zu einem leckeren Wrap zubereiten.

Zutaten:

  • Tortilla-Fladen
  • Zwiebeln, in Würfel geschnitten
  • Pilze, in Scheiben geschnitten
  • wieFleisch (wieHuhn) oder „richtiges“ Hühnchenfleisch, in feine Streifen geschnitten
  • Paprika, in Streifen geschnitten oder auch gewürfel
  • Salat, in Streifen geschnitten
  • Sauce nach Wahl und Gusto (z. B. (Curry-)Ketchup, Asia-Sauce oder Zaziki)

Zubereitung:

  • Zwiebeln in Kokosfett glasig in einer Pfanne anbraten, Fleisch zugeben und anbraten
  • Tortilla-Faden im Ofen erwärmen
  • Hühnchen-Pilz-Zwiebeln- Mischung auf den Tortilla-Fladem geben, etwas Sauce auf die Mischung geben und dann mit dem Gemüse auffüllen. Bei Bedarf noch etwas Sauce draufgeben
  • Den Wrap erst unten einschlafen und dann vorsichtig einrollen.