Blumenkohlcremesuppe ohne „Creme“

Milchprodukte vermeide ich weitgehend in meinem Speiseplan. Auch Ersatzprodukte aus Pflanzen oder Nüssen nutze ich so gut wie gar nicht

Dennoch kann man herrlich cremig Sppen zaubern. Mein Gehemtipp hierfür heißt Blender. Durch die hohen Drehzahlen wird das Gemüse sehr gut cremig.

Heute hab ich eine Blumenkohlsuppe gemacht, die ich von den Grundzutaten schon immer gern gegessen habe. Die Sahne habe ich allerdings ersatzlos gestrichen. Der Grieß macht die Suppe sämig, der Muskat rundet das Blumenkohlaroma perfekt ab.

Zutaten:

  • Ein Blumenkohl, ca. 2/3 des Kopfes für die Suppengrundlage, 1/4 in feine Röschen geschnitten als spätere Einlage
  • Wasser
  • Gemüsebrühe
  • Grieß 
  • Pfeffer und Muskat

Zubereitung:

  • 3/4 des Blumenkohls mit Wasser und Brühe in den Blender geben und auf der „Suppenfunktion“ mixen.
  • In einem Topf die Blumenkohlröschen bissfest garen.
  • Röschen abgießen und die pürierte Suppe zu den Röschen geben.
  • Mit Pfeffer und Muskat würzen und den Grieß zufügen, sollte die Suppe zu dick sein, noch etwas Wasser zufügen.
  • Alles kurz aufkochen und fertig.
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Roter PowerSmoothie

Heute gibt es flott ein sehr leckeres Smoothie-Rezept. Smoothies sind einfach toll, sie schmecken immer, egal, was man für Zutaten nimmt. Er macht satt, ist gesund und so schnell gemacht, einfach genial


Zutaten:

  • Ananas
  • Banane
  • Melone
  • Orange
  • Kiwi
  • Rote Beete
  • Salat
  • Spinat
  • Rote Beete-Saft

Zubereitung:

Alles in den Blender und mixen, fertig!

Asiatisch angehauchte Reisblatt-Röllchen

Wer kennt das nicht: irgendwelche Reste im Kühlschrank, Gemüse, das beim letzten Kochen noch nicht verarbeitet wurde, aber zu wenig für eine komplette Mahlzeit ist.

Mir ist es heute mit etwas Reis, Paprika und Pilzen so gegangen. 

Also habe ich kurzerhand asiatisch angehauchte Reisblatt-Röllchen gemacht. Super einfach, schnell und köstlich!!

Zutaten:

  • Kurz in Wasser eingeweichte Reisblätter
  • Gemüse nach Wahl, kleingeschnitten – ich habe eben Paprika, Pilze und Zwiebeln sowie einige Cocktailtomaten verwendet
  • Nach Belieben Reis als Füll- und Sättigungsgrundlage
  • Etwas Sauce zum Dippen

Zubereitung:

  • Die Reisblätter kurz einweichen und auf ein Brettchen legen
  • Zutaten für die Füllung schneiden 
  • Die Zutaten für die Füllung auf das Reisblätter legen, am besten ist die Position etwas weiter am Rand, denn so kann man besser das Röllchen rollen
  • Unten und oben einklappen und dann vorsichtig die Seite mit der Füllung hin zur leeren Seite hin recht straff aufrollen. 
  • Wichtig: nicht zu viel Füllung auf das Reisblatt geben, da es etwas empfindlich ist und reißen könnte.

Fertig ist eine schnelle und gesunde Mahlzeit. Zum Verzehr kann man das Röllchen noch in einen Dipp trunken.

Perfekt auch als kleines Mittagessen im Büro.

Schneller veganer Linseneintopf

Wenn es draußen kalt ist, hat man doch immer etwas mehr Appetit auf etwas deftig Warmes.

Heute habe ich schnell einen Veganer Linseneintopf mit WieBacon gezaubert.

Linsen sind toll, denn sie haben viel Proteine und gleichzeitig Kohlenhydrate, die sehr gut vom Körper verwertet werden. Also sind sie nicht nur in einer Detox-Ernährung, sondern auch bei low Carb perfekt auf dem Speiseplan.

Zutaten:

  • Linsen, vorher etwa eine Stunde eingeweicht, damit die Stoffe, die blähend sind, bereits ausgewaschen werden
  • Zwiebeln, kleingeschnitten
  • WieBacon
  • Wasser
  • Balsamico-Essig
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

  • Linsen etwa 20 Minuten kochen, ggf. etwas Wasser nachgießen
  • Zwischenzeitlich die Zwiebeln und den WieBacon in Kokosfett kräftig anbraten
  • Das Zwiebelgemisch nun zu den Linsen geben, kräftig mit Balsamico und Salz und Pfeffer würzen, kurz aufkochen und fertig!

OnePot Gemüse-Pasta mit glutenfreien Maisnudeln

Bisher habe ich mich noch nicht an dieses neumodische „OnePot Pasta-Ding“ rangetraut. Bis heute! Im Vorratsraum sind mir noch glutenfreie Maisnudeln über den Weg gelaufen. Gut, das MHD war etwas drüber, aber ist mir bei Trockenvorräten tatsächlich egal, wenn sie noch verschlossen, kühl und dunkel gelagert haben. 

Aus meiner Erinnerung hatte ich diese Maisnudeln jedoch als schlechte und freudlose Alternative zu herkömmlicher Pasta in Erinnerung. Zum Wegwerfen waren sie mir aber auch zu schade. Also war Kreativität gefragt. Was mach ich mit diesen Nudeln…ein Blick in den Kühlschrank eröffnete mir nur eine Möglichkeit: Nudeln mit Gemüsesauce. Tomatenmark war aus, naja, dafür sind diverse Currypasten da und Kokoswasser. Daraus lässt sich etwas zaubern. Passt ja auch viel besser in mein Detox-Programm. Weizenprodukte sollen wegen des Glutens gemieden werden, Milchprodukte sowieso. Ein 

Zutaten:

  • Ein Topf
  • Etwas Pasta (ich hatte zwei Hände voll)
  • 1 Zwiebel, grob zerkleinert
  • Paprika, in Würfel geschnitten
  • Brokkoli, in Röschen geschnitten
  • Blattspinat
  • Kokoswasser
  • Gleiche Menge an Wasser 
  • Currypaste (ich hatte zu all dem grünen Gemüse grüne Currypaste benutzt)
  • Etwas Speisestärke, in etwas Wasser angerührt

Zubereitung:

  • Gemüse und Pasta in den Topf füllen, mit Kokoswasser und dem normalen Wasser auffüllen und für ca. 10 Minuten kochen, gelegentlich umrühren.
  • Speisestärke mit Wasser und Currypaste verrühren und zur Pasta geben, aufkochen lassen, damit die Sauce durch die Speisestärke sämig wird.

Pekingsuppe 

Ich liebe es, abends eine heiße Suppe zu essen. Da ich die Suppe beim Chinesen sehr gerne esse, hab ich mal versucht, diese nachzukochen. 

Das Resultat ist durchaus geglückt. Vorteil meiner Variante: kein Glutamat, keine Zusatzstoffe – herrlich!!


Zutaten:

  • Zwiebeln, in Würfel geschnitten
  • Paprika, in Würfel geschnitten
  • Etwas Ingwer, sehr fein geschnitten
  • Tomate, gewürfelt
  • Bambussprossen, in feine Streifen geschnitten 
  • Kokoswasser
  • Wasser 
  • Rote Currypaste
  • Etwas Essig
  • Etwas Sojasauce 
  • Speisestärke
  • Tomatenmark
  • Zwei Eier verquirlt

Zubereitung:

  • Zwiebeln in etwas Kokosöl glasig dünsten
  • Kokoswasser zufügen und Currypaste einrühren
  • Mit Wasser, Essig, Sojasauce und Tomatenmark auffüllen
  • Paprika, Tomaten, Ingwer und Bambus zufügen und köcheln lassen
  • Speisestärke mit etwas Wasser verrühren und in die Suppe einrühren (so entsteht eine feine Sämigkeit)
  • Etwa 20 weitere Minuten köcheln lassen
  • Kurz vor Ende der Kochzeit langsam das verquirlte Ei einrühren, dass es Fäden zieht.

Guten Appetit!

gefüllte Tortillawraps

Alternativ zu meinem gefüllten Naan-Brot kann man ja auch Tortilla-Fladen sehr schnell zu einem leckeren Wrap zubereiten.

Zutaten:

  • Tortilla-Fladen
  • Zwiebeln, in Würfel geschnitten
  • Pilze, in Scheiben geschnitten
  • wieFleisch (wieHuhn) oder „richtiges“ Hühnchenfleisch, in feine Streifen geschnitten
  • Paprika, in Streifen geschnitten oder auch gewürfel
  • Salat, in Streifen geschnitten
  • Sauce nach Wahl und Gusto (z. B. (Curry-)Ketchup, Asia-Sauce oder Zaziki)

Zubereitung:

  • Zwiebeln in Kokosfett glasig in einer Pfanne anbraten, Fleisch zugeben und anbraten
  • Tortilla-Faden im Ofen erwärmen
  • Hühnchen-Pilz-Zwiebeln- Mischung auf den Tortilla-Fladem geben, etwas Sauce auf die Mischung geben und dann mit dem Gemüse auffüllen. Bei Bedarf noch etwas Sauce draufgeben
  • Den Wrap erst unten einschlafen und dann vorsichtig einrollen.

gefülltes Naan-Brot mit wieBacon

Asia-Wochen bei den Discountern sind toll. Da gibt es immer mal wieder leckere Dinge zu kaufen, die man sonst nicht auf dem Einkaufszettel hat. So habe ich neulich Naan-Brot entdeckt und mir fiel auf, dass der letzte Besuch beim Inder laaaaaange her ist ;)…

Ein leichtes und köstliches Abendessen sind gefüllte Tortilla-Wraps. Etwas abgewandelt ergibt es gefülltes Naan-Brot.

Zutaten:

  • Naan-Brot
  • Salat, geschnippelt
  • Paprika, gewürfelt
  • Zwiebeln, gewürfelt
  • Tomate, gewürfelt
  • Optional Hähnchenbrustfilet, fein geschnitten oder alternativ wieFleisch (dieses Mal habe ich wieBacon verwendet)
  • Sauce nach Wahl und Gusto (z. B. (Curry-)Ketchup, Asia-Sauce oder Zaziki)

Zubereitung:

  • Zwiebeln in Kokosfett glasig in einer Pfanne anbraten, Fleisch zugeben und anbraten
  • Naan-Brot im Ofen erwärmen
  • Wenn das Naan-Brot fertig ist, vorsichtig aufschneiden wie bei einer Dönertasche
  • Hühnchen-Zwiebeln- Mischung in die Naan-Tasche einfüllen, etwas Sauce auf die Mischung geben und dann mit dem Gemüse auffüllen. Bei Bedarf noch etwas Sauce draufgeben und es sich schmecken lassen.

Alternativ kann man natürlich mit den gleichen Zutaten eine gefüllte Tortilla zubereiten, einfach statt Naan-Brot einen Tortillafladen verwenden.

Kichererbsen-Curry

Bei Durchsicht meiner Vorräte habe ich vor einiger Zeit noch eine Dose Kicherebsen entdeckt. Die wollte nun doch endlich mal verbraucht werden und so habe ich mich entschlossen, ein Kicherebsen-Curry zu kochen.

Zutaten:

  • 1 Dose Kicherebsen, gut abgespült
  • 1 Packung Kokosmilch
  • Currypaste, rot, gelb, grün, ganz nach Geschmack
  • Zwiebeln, fein gewürfelt
  • Karotten, gewürfelt
  • Blattspinat, ich bevorzuge frischen Blattspinat
  • Brokkoli, in Röschen geschnitten
  • Reis als Beilage

Zubereitung:

  • Reis kochen
  • In einer Pfanne die Currypaste mit der Kokosmilch verrühren und einmal kurz aufkochen
  • Dann die Zwiebeln und die Möhren dazugeben und köcheln lassen
  • Sind die Möhren etwas weich geworden, die Kichererbsen und den Brokkoli hinzugeben und einige Minuten mitkochen lassen 
  • Kurz vor Ende der Garzeit den Blattspinat hinzugeben. Kurz aufkochen lassen und dann ist das Curry auch schon fertig.
  • Mit Reis auf einem Teller anrichten.
  • Fertig!

Die erste Woche „Detox“… es schreit nach Fortsetzung

Meine erste Woche „Detox“ ist nun geschafft. Nach den fetten Weihnachtstagen fiel es mir leichter als gedacht, auf feste Nahrung zu verzichten und mich von Smoothies, Brühe und Kräutertees zu ernähren.

Da ich ja die besten Kollegen der Welt habe, die auch sehr auf eine gesunde Ernährung achten, haben wir uns überlegt, dass wir am Vormittag auch statt Kaffeepause eine „Smoothie-Pause“ einlegen. So bringt jeder Obst und Gemüse mit und dann wird gemixt (eine Kollegin hat ihren nicht mehr benötigten Blender mitgebracht) – eine herrliche und vor allem gesunde Alternative zum Kaffee. Und so entstehen jeden Tag aufs neue köstliche Smoothie-Variationen. Ich bin echt froh, solch tolle Kollegen zu haben, die meine Leidenschaft „gesunde Ernährung“ teilen.

In der kommenden Woche wollte ich ja eigentlich wieder „Beauty Detox“ nach Kimberly Snyder anfangen, aber ich habe mich entschieden, noch mindestens eine Woche zu fasten. Mein Mann macht mit, ich freue mich, denn so fällt es einfach leichter, wenn man sich gegenseitig motivieren kann.

Für die kommende Woche habe ich dann vorhin schon fleißig eingekauft. Neben Grünkohl, Brokkoli und Salat habe ich Ananas, Orangen, Zitronen und Gurke eingekauft. Äpfel, Birnen, Bananen und Ruccola sind noch da, es werden sich wieder  leckere Smoothies draus machen lassen.

Fazit nach einer Woche: es lohnt sich, zu fasten.